Tankstellenchips – Ein Heldenepos

|Werbung|

Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar. Aus diesem Grund kennzeichne ich diesen Beitrag mit |Werbung|. Für meine Beiträge werde ich grundsätzlich nicht bezahlt. 

Tankstellenchips_JaneFetzer
Bildquelle: Jane Fetzer, Verlagsgruppe Oetinger

Allgemeines:

Tankstellenchips – Ein Heldenepos ist im Juli 2018 in der Verlagsgruppe Oetinger erschienen. Die Autorin dieses Buches ist eine meiner liebsten deutschen Autorinnen: Antonia Michaelis.

Tankstellenchips ist kein fantastisches Buch, sondern geht ähnlich wie Die Attentäter in eine realistische Richtung. In meinen Augen ist es für junge Erwachsene und erwachsene Leser geeignet. Das vom Verlag empfohlene Lesealter von 14 Jahren ermöglicht vermutlich kein umfassendes Verständnis der Lektüre.

Wer Tankstellenchips in der Hand hält, sollte einen Blick hinter den Schutzumschlag werfen. Mit viel Liebe zum Detail hat Kathrin Schüler das Buch gestaltet und dem gebundenen Buch so auch optisch etwas Besonderes verliehen.

Inhalt:

„Road Novel von Antonia Michaelis über zwei ungleiche Helden und sehr viele Kühe.
In einer Sommernacht lernen sie sich kennen: Sean, Student aus dem Iran, seit zwei Monaten in Deutschland, und Davy, aus dem Heim abgehauen, auf der Suche nach einem Freund. Beide werden Zeugen eines Überfalls. Von nun an verfolgt von Verbrechern und Polizei türmen sie zusammen quer durch Deutschland: über Erdbeerfelder, unter dunklen Gewitterwolken, durch Biergärten, im Heißluftballon, mit der Bahn und auf dem Moped. Immer wieder werden sie dabei von Kühen umzingelt, das scheint ihr Schicksal zu sein. Warum sonst sollte der Wagen mit Sean und dem Abschiebebescheid ausgerechnet auf dem Weg zum Flughafen in einer Kuhherde stecken bleiben?

Klug, skurril und komisch nimmt Antonia Michaelis ihre Leser mit auf eine Deutschlandreise aus Sicht eines Flüchtlings und erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft.“ (Quelle: Verlagsgruppe Oetinger)Weiterlesen »