Kompass ohne Norden [Zeilenbruch]

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Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar. Aus diesem Grund kennzeichne ich diesen Beitrag mit |Werbung|. Für meine Beiträge werde ich grundsätzlich nicht bezahlt.

Es ist schon ein bisschen her, seit ich euch von meinem letzten Zeilenbruch erzählt habe. Eine Zeilenbruchrezension ist meist ein wenig kürzer eine normale Rezension. Das liegt vor allem daran, dass ich euch hauptsächlich erklären möchte, warum ich das Buch nicht weitergelesen habe. Ich schreibe mitnichten einen Verriss, sondern möchte euch gerne meine Beweggründe und Empfindungen, die mich zum Abbrechen des Buches bewogen haben, erklären.

Allgemeines:

Bildquelle: dtv

Kompass ohne Norden ist als Taschenbuch im Juli 2020 bei dtv in der Reihe Hanser erschienen. Vorher gab es bereits die gebundene Ausgabe des Buches. Das Taschenbuch hat 336 Seiten.

Autor des Buches ist Neal Shusterman, der vielen von euch mit Sicherheit ein Begriff ist. Anders als in seinen bisherigen Büchern, basiert dieser Roman auf Erlebnissen, die Shusterman mit seinem schizophrenen Sohn hatte. Das Buch hat 2019 den Jugendliteraturpreis erhalten.

Inhalt:

„Caden hält sich für einen ganz normalen Jungen, doch sein Verstand begibt sich häufig auf fantastische Reisen. Manchmal befindet er sich geistig auf dem Weg zum Marianengraben, in der Realität hingegen wird selbst der harmlose Gartenschlauch zur tödlichen Gefahr. Als die Grenzen zwischen realer und fantastischer Welt immer weiter verschwimmen, muss Caden begreifen: Er ist kein biblischer Prophet, er ist schizophren.“ (Quelle: dtv Verlag)

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