Die Bucht, die im Mondlicht versank

Vor wenigen Tagen habe ich das neue Buch einer Autorin gelesen, die meiner Meinung nach häufig völlig zu Unrecht in die Schublade der „Frauenromane“ gesteckt wird. Warum mir Die Bucht, die im Mondlicht versank so gut gefallen hat, könnt ihr in meiner Rezension nachlesen! Auf Zeilenliebes_Bilderzeilen habe ich schon einmal versucht, das Besondere des Buches einzufangen.

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Bildquelle: Jane Fetzer, Cover: Piper

Allgemeines:

Die Bucht, die im Mondlicht versank ist Anfang Juni als Klappenbroschur bei Piper erschienen. Auf 416 Seiten hat Autorin Lucy Clarke ihren vierten Roman niedergeschrieben. Der Titel ähnelt auf stilistischer Ebene seinen Vorgängern und macht sofort auf sich aufmerksam. Das Cover zieht ebenfalls Blicke auf sich – die Kombination mit den am Buchschnitt abgebildeten Sternen empfinde ich allerdings als unpassend. Der Gesamteindruck des Buches würde besser zum ernsthaften Inhalt passen, wenn auf die Sterne verzichtet worden wäre. Lucy Clarkes Bücher sind jedoch häufiger eher kitschig gestaltet, obwohl das nicht zum tiefgründigen Inhalt passt.

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