Throne of Glass 5 – Die Sturmbezwingerin

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Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar. Aus diesem Grund kennzeichne ich diesen Beitrag mit |Werbung|. Für meine Beiträge werde ich grundsätzlich nicht bezahlt.

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Bildquelle: Jane Fetzer, dtv Verlag

Allgemeines:

Am 22. Juni 2018 ist der fünfte Teil der großartigen Throne of Glass-Reihe bei dtv erschienen: Throne of Glass – Die Sturmbezwingerin. Wenn ihr diese Rezension lest, solltet ihr also die bisherigen Bände kennen. Wenn ihr sie noch nicht kennt, worauf wartet ihr dann? Schnell in den nächsten Buchladen!

Die Sturmbezwingerin hat 848 Seiten und ist ebenso wie die anderen Teile der Reihe als Taschenbuch veröffentlicht worden. Ein von der Autorin selbst als eine Art zweiter fünfter Band bezeichneter Roman, der die Geschichte eines der männlichen Protagonisten beleuchtet, wird bei dtv im September 2018 unter dem Titel Throne of Glass – Der verwundete Krieger erscheinen. Dabei handelt es sich nicht um die gleiche Geschichte aus einer anderen Perspektive. Dieser Charakter tritt im fünften Band nicht in Erscheinung, erlebt also vermutlich von der Handlung relativ unabhängige Dinge.

Inhalt:

„Celaena ist in ihre Heimat zurückgekehrt, aber nicht mehr als Celaena Sardothien, sondern als Aelin Galathynius. Das ist ihr wahrer Name, der Name der rechtmäßigen Königin von Terrasen. Doch der Weg auf den Thron ist noch lang, denn von allen Seiten nahen Feinde heran. Aelin muss sich nicht nur gegen den dunklen Valg-König Erawan, der ihre Welt erobern und versklaven möchte, behaupten, sondern auch gegen die Königin der Fae, die unsterbliche Maeve. Es wird zu einem Kampf kommen und Aelin muss sich fragen, was – oder wen – sie bereit ist zu opfern, um ihre Welt zu retten … Doch ganz gleich, was auch passiert, Rowan steht unverrückbar an ihrer Seite.“ (Quelle: dtv)Weiterlesen »

Das Leuchten der Magie

#rezensionsexemplar

Endlich, endlich ist es da! Das neue Buch von Peter V. Brett – Das Leuchten der Magie. Ein paar Tage vor Weihnachten habe ich es euch schon auf Instagram gezeigt – heute gibt es die dazugehörige Rezension.

Bitte denkt daran, dass es sich um einen fünften Teil handelt – in dieser Rezension kann es also zu Spoilern aus den vorhergehenden Teilen kommen. Wenn ihr neugierig auf die Reihe seid, empfiehlt es sich, unbedingt mit der Lektüre des ersten Bandes zu beginnen. Ihr solltet komplexe Bücher, die einen aufmerksamen Leser erfordern, mögen. Meine Rezension zum vierten Band der Dämonensaga findet ihr hier.

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Bildquelle: Jane Fetzer, Heyne Verlag

Allgemeines:

Das Leuchten der Magie ist eigentlich der abschließende Teil einer fünfteilig angelegten Fantasyreihe des Autoren Peter V. Brett. Ich schreibe bewusst „eigentlich“, da in der deutschen Verlagswelt die Entscheidung getroffen worden ist, den finalen Band der Reihe aufgrund seines Umfangs zu teilen (auf der Homepage des Autoren wird dafür die Begründung geliefert, dass das Buch das bisher längste Buch von Peter V. Brett ist). So ist der finale Band im Original bereits vollständig unter dem Titel The Core erschienen – im Deutschen müssen wir auf den Abschluss noch bis April 2018 warten. Im April wird er unter dem Titel Die Stimmen des Abgrunds als Paperback beim Heyne Verlag erscheinen. Der erste Teil des finalen Bandes ist im Dezember 2017 natürlich ebenfalls bei Heyne erschienen und hat trotz der Teilung 656 Seiten.

Inhalt:

„Seit die Menschen beschlossen haben, sich den Dämonen der Nacht entgegenzustellen und zu kämpfen, hat sich das Antlitz der Welt gewandelt. Das Volk der Krasianer ist gegen den Norden in den Krieg gezogen, und das kleine Tal der Holzfäller ist zu einer mächtigen, siegelbewehrten Stadt angewachsen. Doch Arlen, der tätowierte Mann, und Jardir, der Anführer der Krasianer, stehen sich immer noch in erbitterter Feindschaft gegenüber – bis sie eines Tages beschließen, gemeinsam den Kampf zu den Dämonen hinunter ins Reich der Tiefe zu tragen. Die letzte Schlacht gegen die Wesen der Finsternis entscheidet über das Schicksal aller Völker …“ (Quelle: Verlagsgruppe Random House)Weiterlesen »