Beren und Lúthien

Ich habe euch ja bereits auf Instagram das wunderschöne Beren und Lúthien gezeigt. Heute könnt ihr meine Rezension zu dieser in der vorliegenden Form bisher  unveröffentlichten Geschichte lesen.

beren und luthien
Bilquelle: Jane Fetzer, Klett-Cotta

Allgemeines:

Beren und Lúthien ist im Juni 2017 bei Klett-Cotta erschienen. Autor dieses Buches ist J. R. R. Tolkien, große Teile wurden jedoch von Tolkiens Sohn, Christopher Tolkien, der auch der Herausgeber des Buches ist, verfasst. Christopher Tolkien kündigt innerhalb des Buches an, dass es sich aufgrund seines hohen Alters vermutlich um das letzte Mal handelt, dass er die Texte seines Vaters geordnet und neu zusammengestellt hat.

Beren und Lúthien ist ein wahrhaftig aufwändig gestaltetes Buch. Innerhalb der Erzählung sind immer wieder detaillierte Farbtafeln des Tolkien-Künstlers Alan Lee zu finden. Schön anzuschauen und an jeder Stelle inhaltlich passend gewählt.

Inhalt:

„Ein dramatisches Schicksal überschattet die Liebe von Beren und Lúthien. Sie gehört den unsterblichen Elben an, während er ein Sterblicher ist. In seiner tiefen Abneigung gegen alle Menschen zwingt ihr Vater, ein großer Elbenfürst, Beren eine unlösbare Aufgabe auf: Bevor dieser Lúthien heiraten darf, muss er von Melkors Krone einen Silmaril rauben. Den Leser erwartet die schönste Geschichte Tolkiens.
Speziell für diese Ausgabe hat der bekannte Tolkien-Künstler Alan Lee zahlreiche Farbgemälde und Zeichnungen geschaffen.“ (Quelle: Klett-Cotta)

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Die Sprache des Wassers

Vielleicht hat der ein oder andere von euch bereits auf Zeilenliebes_Bilderzeilen gesehen, dass ich Die Sprache des Wassers lesen möchte. Heute könnt ihr meine Rezension zu diesem ganz besonderen Büchlein lesen!

Sarah crossan
Bildquelle: Jane Fetzer, Cover: dtv

Allgemeines:

Im Mai 2017 ist ein kleines Taschenbuch namens Die Sprache des Wassers bei dtv junior erschienen. Ursprünglich wurde es gebundenes Buch bei Mixtvision aufgelegt, dtv hat die Taschenbuchlizenz erworben. Beide Ausgaben wirken aufmerksamkeitserregend und tragen den gleichen Inhalt in sich: 224 Seiten, geschrieben in einem ganz anderen Stil, den Sarah Crossan sich zu eigen gemacht hat.

Inhalt:

„Hochaktuell: das Schicksal eines aus ihrer Heimat geflohenen Mädchens und ihre Versuche, sich in ihrem neuen Leben einzurichten“ (Quelle: dtv)

„Nur mit einem Koffer und einem alten Wäschesack im Gepäck, brechen Kasienka und ihre Mutter nach England auf. Das Leben dort ist einsam für das Mädchen. Zuhause sitzt ihre Mutter mit gebrochenem Herzen; in der Schule findet sie keine Freunde. Aber als sie sich zum ersten Mal verliebt, fasst sie neuen Mut, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben.“ (Quelle: Bücher.de)
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Der Brief

20170531_115003Vor einiger Zeit erreichte mich ein ominöser Brief, wisst ihr noch? Wie mir der Roman Der Brief gefallen hat, könnt ihr in meiner heutigen Rezension nachlesen!

Wer von euch kennt den Roman schon?

 

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Bildquelle: dtv premium

Allgemeines: 

Der Brief ist der neue Roman der deutschsprachigen Autorin Carolin Hagebölling. Anfang Juni ist das 224-seitige Taschenbuch bei dtv premium erschienen. Hagebölling war mir bisher kein Begriff. Habt ihr bereits etwas von ihr gelesen?

Inhalt:

„Ein raffiniertes Spiel mit Realitäten

Es ist ein Brief, der alles infrage stellt, was sie bisher für real gehalten hatte: Marie, Anfang 30, ist höchst irritiert, als sie die Zeilen ihrer alten Schulfreundin Christine liest. Darin ist von Maries Leben in Paris die Rede, von ihrem Mann Victor, dem erfolgreichen Galeristen – und von ihrer lebensbedrohlichen Krankheit. Tatsächlich erfreut sich Marie bester Gesundheit, arbeitet als Journalistin in Hamburg und führt eine glückliche Beziehung mit Johanna. Aber der mysteriöse Brief lässt ihr keine Ruhe. Kurz entschlossen reist Marie nach Paris. Und findet sich in einem Leben wieder, das ihr seltsam vertraut ist und mit dem sie sich auf unerklärliche Weise verbunden fühlt.“ (Quelle: dtv premium)

 

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Die rote Löwin

Wer meinen Blog aufmerksam verfolgt, der weiß, dass ich so eine Art Fan des Autors Tom Jacuba bin. Von ihm habe ich euch bereits die drei Teile der Kalypto-Trilogie vorgestellt (Band 1, Band 2, Band 3). Als ich erfahren habe, dass Tom Jacuba unter dem Synonym Thomas Ziebula einen historischen Roman veröffentlicht, war mir klar, dass ich ihn lesen muss.

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Bildquelle: Jane Fetzer, Cover: Bastei Lübbe

Allgemeines:

Die rote Löwin ist im Januar 2017 als Taschenbuch bei Bastei Lübbe erschienen. Autor Thomas Ziebula schreibt unter verschiedenen Synonymen und war mir zuletzt als Tom Jacuba von seiner High-Fantasyreihe Kalypto bekannt.

Das Cover ist eines, das sofort ins Auge springt. Durch die gewählten konträren Farben schaut man hin und möchte wissen, was sich hinter dem Titel und der dort abgebildeten Frau verbirgt.

Inhalt:

„Anno 1205. Nach dem Tod ihrer Eltern sind Runja und ihr Bruder auf sich allein gestellt. In Magdeburg geraten sie in die Fänge des machthungrigen Domdekans Laurenz. Dieser sieht in Runja die einmalige Gelegenheit, seinen Rivalen Pirmin auszuschalten. Denn Runja hat verblüffende Ähnlichkeit mit dessen toter Frau. Während er ihren Bruder als Geisel hält, zwingt Laurenz Runja in den Orden der Vollstrecker, wo sie zur Mörderin ausgebildet wird. Doch das Schicksal will es, dass sie sich in Pirmin verliebt. Nun muss sie sich zwischen dem Leben ihres Bruders und dem ihres Geliebten entscheiden.“ (Quelle: Bastei Lübbe) Weiterlesen »