Der Oktoberman [Eine Tobi-Winter-Story]

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Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar. Aus diesem Grund kennzeichne ich diesen Beitrag mit |Werbung|. Für meine Beiträge werde ich grundsätzlich nicht bezahlt.

 

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Bildquelle: Jane Fetzer, dtv Verlag

Allgemeines:

 

Der Oktobermann – Eine Tobi-Winter-Story ist am 20.09.2019 bei dtv erschienen. Das Büchlein hat ein sehr handliches Format und 208 Seiten. Im Grunde genommen also wirklich nur eine „Story“. Es reiht sich chronologisch hinter den Ereignissen des letzten Abenteuers von Peter Grant ein.

Autor Ben Aaronovitch ist momentan auf Lesereise in Deutschland, um sein dort spielendes Buch vorzustellen. Ich hätte gerne eine seiner Lesungen besucht, leider finden sie jedoch alle zu weit entfernt von meinem schönen Wohnort statt.

Auch die Geschichte um den Protagonisten Tobi Winter ist zu den anderen Büchern der Reihe passend gestaltet. Wie gewohnt bietet das Cover einige Details aus der Handlung an und motiviert zum Raten, worum es genau gehen wird.

Inhalt:

„Die Flüsse von London‹ fließen nach Deutschland …

… denn auch hierzulande gibt es magische Vorkommnisse! Das deutsche Pendant zu Peter Grant heißt Tobi Winter und arbeitet beim BKA (Abteilung für komplexe und diffuse Angelegenheiten, sprich: Magie). Tobi bekommt es mit seltsamen Bräuchen in den Weinbergen rund um Trier zu tun – und mit einem übernatürlichen Rätsel, das schon Hunderte von Jahren alt ist. Selbstverständlich hat in dieser Gegend auch die Mosel ein Wörtchen mitzureden, wenn es magisch wird.“ (Quelle: dtv Verlag)Weiterlesen »

Die Glocke von Whitechapel

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Bildquelle: Jane Fetzer, dtv Verlag

Allgemeines:

 

Heiß ersehnt und sehnsüchtig erwartet: Der neue Peter Grant-Roman ist endlich da! Am 24.05.2019 ist der nächste Band um den Zauberlehrling aus London erschienen. Auf 416 Seiten wird die Handlung vorangebracht. Anders als bei Geister auf der Metropolitan Line handelt es sich nicht um ein Zwischenspiel.

Fans können sich freuen. Bereits im September erscheint ein weiterer Kurzroman von Ben Aaronovitch. Worum es dort geht, werde ich hier aber nicht verraten…

Inhalt:

„Constable und Zauberlehrling Peter Grant steht vor seiner größten Herausforderung: Das Schicksal Londons steht auf dem Spiel. Der gesichtslose Magier, verantwortlich für grauenvolle übernatürliche Verbrechen, ist zwar endlich demaskiert und auf der Flucht. Doch er verfolgt einen perfiden Plan, der ganz London in den Abgrund stürzen könnte. Um den Gesichtslosen zu stoppen, muss Peter all seine magischen Kräfte aufbieten – und einen bösen alten Bekannten kontaktieren: Mr. Punch, den mörderischen Geist des Aufruhrs und der Rebellion.“ (Quelle: dtv Verlag)Weiterlesen »

Geister auf der Metropolitan Line [Peter Grant Novelle]

#rezensionsexemplar

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Bildquelle: Jane Fetzer, dtv

Allgemeines:

Am 31.05.2018 ist Geister auf der Metropolitan LineEine Peter-Grant-Story von Ben Aaronovitch bei dtv erschienen. Es handelt sich um eine Novelle, die nach dem sechsten Fall von Peter Grant erscheint (meine Rezension zum sechsten Band findet ihr hier).

Bevor man Geister auf der Metropolitan Line liest, sollte man also bereits die ersten sechs Bücher kennen und gerne Urban-Fantasy lesen. Man kann die Novelle auch ohne das Vorwissen lesen – das nimmt der Geschichte aber ganz viel.

Die Novelle hat 176 Seiten. Rein optisch fügte sich gut in die Reihe der bisherigen Kriminalfälle ein. Wie gewohnt, kann man bei näherer Betrachtung des Covers einiges entdecken – so etwas gefällt mir.

Inhalt:

„Für alle Fans von Peter Grant

Nach dem umwerfenden Erfolg von ›Der Galgen von Tyburn‹ kommt hier Nachschub für alle, die sehnlichst auf Neues aus dem Reich der Flüsse von London warten: Geistersichtungen auf der Metropolitan Line der Londoner U-Bahn! Chaos unter den Pendlern ist die Folge. Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant nimmt ‒ mit ein paar guten alten Bekannten ‒ die Ermittlungen auf.“ (Quelle: dtv)Weiterlesen »