Das Reich der Asche – Realm Breaker 1 [Zeilenbruch]

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Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar. Aus diesem Grund kennzeichne ich diesen Beitrag mit |Werbung|. Für meine Beiträge werde ich grundsätzlich nicht bezahlt.

Es ist schon ein bisschen her, seit ich euch von meinem letzten Zeilenbruch erzählt habe. Eine Zeilenbruchrezension ist meist ein wenig kürzer eine normale Rezension. Das liegt vor allem daran, dass ich euch hauptsächlich erklären möchte, warum ich das Buch nicht weitergelesen habe. Ich schreibe mitnichten einen Verriss, sondern möchte euch gerne meine Beweggründe und Empfindungen, die mich zum Abbrechen des Buches bewogen haben, erklären.

Bildquelle: Bloggerportal

Allgemeines:

Das Reich der Asche ist der erste Band der Realm-Breaker-Trilogie. Da ich bisher noch kein Buch von Bestsellerautorin Victoria Aveyard gelesen habe, wollte ich bei dieser Trilogie von Tag 1 an dabei sein, um den Hype um ihre neue Trilogie nicht erneut zu verpassen. Der gebundene Fantasyroman hat 608 Seiten und ist im August 2021 erschienen.

Inhalt:

„In Coraynes Adern fließt das Blut eines Helden. Doch sie verabscheut ihre Herkunft und will nichts mit dem Vater zu tun haben, für den Heldentaten stets wichtiger waren als seine Tochter. Nun ist Coraynes Vater tot, gefallen durch die Hand seines eigenen machthungrigen Bruders. Um den Untergang ihrer Heimat zu verhindern, ist sie gezwungen, das Schwert ihres Vaters zu ergreifen. Zusammen mit nur sechs Gefährten, die ebenfalls keine strahlenden Helden sind, bricht Corayne auf, um eine Armee aus Aschekriegern zu bekämpfen. Doch wie soll sie eine Dunkelheit besiegen, gegen die sogar wahre Helden machtlos waren?“ (Quelle: Bloggerportal)

Meine Meinung:

Da ich dieses Buch während des Lesens abgebrochen habe, verzichte ich am Ende auf eine Bewertung durch Herzen.

Aveyard greift zu einem Thema, das häufiger nicht vorkommen könnte: Das Ende der Welt und seine Verhinderung. In meinen Augen hätte sie bereits hier etwas kreativer sein können, jedenfalls hätte ich das erwartet.

Recht stereotypisch baut sie ihre Geschichte auf, möchte dabei aber eine Komplexität an den Tag legen, der sie leider nicht gerecht wird. Sieben Charaktere sind eine Menge, um sie alle in einem ersten Band einzuführen und aus ihrer Sicht einzelne Passagen des Buches zu erzählen. Damit hat sie sich übernommen und kratzt nur an der Oberfläche. Dadurch entstehen Charaktere, die Klischees erfüllen und dabei wenig originell wirken.

Aveyard nimmt der Geschichte alles an Tempo, was geht. Ich muss als Leser*in nicht verstehen, warum jeder Charakter genau so gehandelt hat, wie er handelt. Wiederholungen und Eintönigkeit entstehen dadurch so schnell, das man bereits nach 100 Seiten wenig Lust hat, weiterzulesen. Ich liebe komplexe Bücher, leider gelingt es der Autorin jedoch nicht, die Komplexität, die sich wünscht, so aufzubauen und die einzelnen Handlungsstränge miteinander zu verknüpfen, dass alles Sinn ergibt. Ihre Zusammenführung der Handlungsstränge wirkt holprig und wenig professionell.

Grundsätzlich hat die von ihr erdachte Geschichte rund um die Spindeln Potenzial, das sie in ihrem Auftaktroman leider nicht ausschöpfen konnte. Bei einer so bekannten Autorin erwarte ich als Leserin etwas anderes und bin sicher, dass Aveyard grundsätzlich mehr kann als sie hier zeigt. Alles in allem bin ich zu dem Schluss gekommen, das Buch nicht weiterzulesen, weil mir jegliche Spannung fehlte. Vielleicht ist das Buch etwas für andere Leser*innen…

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